Im neu entwickelten Key Account Management
System sind die spezifischen Geschäftsprozesse, z.B. Kundenkontakte und
Informationsauswahl und -versand abgebildet. Vielfältige statistische
Auswertungen zur Effizienz der Kundenbetreuung dienen dem Controlling.
Das im Projekt in enger Zusammenarbeit mit den Fach-abteilungen des Kunden entwickelte
Key Account Management System ist
im weltweiten Einsatz. Am zentralen Standort des Kunden ist das System
mit verschiedensten Datenbasen und operativen Systeme verbunden. In den
schwach angebundenen Auslandsstandorten kommt eine Stand-alone-Version
mit auto-matisierter Datensynchronisierung mit dem Zentralsystem zum
Einsatz.
Die vom System verwalteten Informationen sind für
den Salesbereich hoch sensible Daten, zum einen sehr qualifizierte
aktuelle Beschreibungen der Kundenkontakte, zum anderen
controllingrelevante Informationen. Gerade im internationalen Einsatz
ist daher für die Akzeptanz der Lösung das implementierte vertrauenswürdige
dynamische Berechtigungssystem von entscheidender Bedeutung.
Die Wertschöpfungskette des Vertriebs von Wertpapieren an
institutionelle Anleger beginnt bei den Analystenreports zu Märkten und
Unternehmen und reicht bis zum Erzeugen von Handelsprovisionen für
Wertpapiertransaktionen. Ausgangssituation des Projekts war ein vom Fachbereich
des Kunden selbst entwickeltes einfaches System zur Verwaltung von
Kundeninformationen für den Vertrieb auf Basis von MS Access. Auf der
bestehenden Datenbasis und der technologischen Grundlage SQL Server wurde im
Projektverlauf ein leistungsfähiges Key Account Management System aufgebaut, das
die gesamte Wertschöpfungskette begleitet.
Leistungen
Analyse der Anforderungen der Fachabteilungen an das neue
System
Konzeption des neuen Key Account Management Systems
Konzeption der technologischen Umstellung
Entwicklung als Client-Server Lösung mit SQL- Server/
Access 97 und als Access 2000 Stand-alone-Version in den
Auslandsstandorten
Einführung des neuen Systems
Im Anschluss an das Projekt: Wartungsphase mit
kontinuierlicher Erweiterung der Funktionalität in
rekursiven Entwicklungszyklen